ORTHOPÄDISCHE CHIRURGIE

Erfahrung und orthopädisch-chirurgische Kompetenz

Hierbei profitieren Sie von der langjährigen Erfahrung als Operateur und der orthopädisch-chirurgischen Fachkompetenz von Dr. med. Matthias Piper. In unserer Praxis betrachten wir keine Verletzung oder Erkrankung isoliert für sich, sondern stets im jeweiligen Funktionszusammenhang innerhalb des hochkomplexen, individuellen Gesamtgefüges des Stütz- und Bewegungsapparates.

Das Ziel jeder Behandlung besteht stets in der Erhaltung und der möglichst vollständigen Wiederherstellung der vollen Funktionstüchtigkeit des geschädigtenTeils des Bewegungsapparates.

Ihr Orthopäde Dr. med. Matthias Piper in Esslingen freut sich über Ihren Anruf!

Arthroskopische Chirurgie

Die Arthroskopie (syn. „Gelenkspiegelung) ist eine minimal-invasive diagnostische und therapeutische Behandlungsmöglichkeit von Gelenken über nur kleine Inzisionen. Der Vorteil der Arthroskopie besteht darin, dass ein Gelenk nicht komplett eröffnet werden muss, um die Strukturen einzusehen und zu behandeln.

Mit der Erfahrung aus über 2000 arthroskopischen Eingriffen können wir Ihnen in Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern der Orthopädischen Praxis Dr. Piper ein umfassendes Behandlungsspektrum auf fachlich und technisch höchstem Niveau anbieten.

Mitgliedschaften und Kooperationen

Arthroskopische Kniegelenk

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Meniskustherapie

Meniskus-Teilresektion oder -Naht / Meniskusrefixation

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Vorderer Kreuzbandersatz

Kreuzbandersatzplastik mittels körpereigener Semitendinosus-Gracilis-Sehne

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Knorpeltherapie degenerativer und traumatischer Knorpelschäden

stadiengerechte Therapie von degenerativen und traumatischen Knorpelschäden

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Entfernung freier Gelenkkörper

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Therapie bei instabiler Kniescheibe / Knieschiebenfehllauf oder Patellaluxation (Herausspringen der Knieschiebe)

med. Raffung nach Yamamoto / lat. release / MPFL-Plastik

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Arthroskopische Diagnostik und Therapie der Gelenkinnenhaut

z.B. im Rahmen rheumatischer Erkrankungen / Probegewinnung

Arthroskopie Schultergelenk

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Impingement / Engpass-Syndrom

Erweiterung des Schulterdaches (subacromiale Dekompression)

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Kalkschulter / Tendinitis calcarea

Entfernung von Kalkdepots

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Schultersteife / „frozen shoulder“

Arthrolyse (Schultermobilisation)

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Sehnenrisse / Rotatorenmanschettendefekte

arthroskopische Sehnenrekonstruktion mit verschiedenen einreihigen (single-row) oder zweireihigen (double-row) Refixationsverfahren

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Schulterluxation

arthroskopische Schulterstabilisierung

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Schultereckgelenksarthrose / ACG-Arthrose

arthroskopische Schultereckgelenkresektion

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Rekonstruktion oder Versetzung der langen Bizepssehne

SLAP-Läsionen

Arthroskopie Sprunggelenk

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Plicasyndrom / Schleimhautfaltensyndrom

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Entfernung von freien Gelenkkörpern

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vorderes Impingement(Engpass-)Syndrom / Tibiavorderkantenexostose („Soccer´s ankle)

Tibiavorderkantenexostose („Soccer´s ankle)

Weitere Kompetenzbereiche

Eine weitere Hauptkompetenz von Dr. Matthias Piper stellt die Implantation von Kunstgelenken an Hüfte und Knie dar.

Endoprothetik / Gelenkersatz

Die Endoprothetik (von grich. Endo – innen) umfasst den ganzen oder teilweisen Ersatz von geschädigten Gelenken durch dauerhaft im Körper verbleibende Implantate (Endoprothesen). Es wird in Abhängigkeit der Verankerungsform grundsätzlichen zwischen zementfreien und zementierten Prothesen unterscheiden, wobei aber auch häufig – vor allem im Hüftbereich – Hybridformen (d.h. eine Mischung aus zementierten und zementfreien Prothesenanteil) implantiert werden. Die von Dr. Matthias Piper verwendeten Implantate entsprechen ausnahmslos den höchsten qualitativen Anforderungen hinsichtlich Haltbarkeit und Biomechanik. Die Materialen sollen dabei gute Gleitfähigkeiten bei minimaler Reibung aufweisen. An Materialen werden hauptsächlich Metalllegierungen (Titan- und CoCr-Legierungen), Kunststoffe (Polyethylen / PE) und Keramiken (Aluminium- oder Zirkoniumoxid) angewendet.
Sollten Sie ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk benötigen, so können Sie auf die Erfahrung von Dr. Matthias Piper als ehemaligen langjährigen Oberarzt der Orthopädischen Klinik Sindelfingen (zertifiziertes Endoprothesenzentrum der Maximalversorgung) und ehemaligen Sektionsleiter der Endoprothetik der Schelztorklinik Esslingen vertrauen. Während dieser Zeiten in leitender Position wurden von ihm mehrere hunderte Prothesenimplantationen und eine Vielzahl von Prothesenwechseloperationen eigenverantwortlich durchgeführt.

Endoprothetik / Gelenkersatz Hüftgelenk

In Abhängigkeit von Alter, Knochenqualität und Aktivitätsniveau erfolgt nach präziser Diagnostik im Vorfeld die Anplanung der Prothese und deren Verankerungstechnik. Die degenerative Erkrankungen der Hüfte / Hüftarthrose erfordert in aller Regel die Implantation einer Prothese, die sowohl die geschädigte Hüftpfanne als auch den geschädigten Hüftkopf ersetzt (sog. Totalendoprothese). Die Wiederherstellung Ihrer Lebensqualität und natürlichen Mobilität ist dabei das oberste Ziel. Die Operation erfolgt ausschließlich unter stationären Bedingungen. Zur Sicherung des Operationserfolges ist in der Regel ein 7- 10-tägiger stationärer Aufenthalt erforderlich, wobei eine schnelle Remobilisation unter physiotherapeutischer Anleitung angestrebt wird. In aller Regel schließt sich ein ca. 3-wöchiger REHA-Aufenthalt an. Bezüglich der postoperativen sportlichen Belastbarkeit gelten die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) Prothese und Sport

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Ausührung

Material / Fixation / Haltbarkeit / OP-Technik / Nachbehandlung

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Prothese und Sport

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DGSP-Empfehlungen

Endoprothetik / Gelenkersatz Kniegelenk

In Abhängigkeit der Ausbreitung der Kniearthrose entscheidet Dr. Matthias Piper individuell, ob für Sie eine unikompartimentelle Prothese (Teilprothese / “Schlittenprothese”) oder eine bikompartimentelle Prothese (Knie-Totalendoprothese / “KTEP”) die bestmögliche Versorgung ist. Oberstes Ziel des Eingriffs ist ein stabiles, schmerzfreies und gut bewegliches Kniegelenk zu erlangen. Anhand der präoperativen Planung wird die Größe und die Fixation der Prothese bestimmt, wobei im Kniebereich die zementierte Verankerung der Prothese weiterhin den internationalen Goldstandard darstellt. Die Operation erfolgt ausschließlich unter stationären Bedingungen. Zur Sicherung des Operationserfolges ist in der Regel ein 5-7-tägiger stationärer Aufenthalt erforderlich. Postoperativ erfolgt die zügige Remobilisation unter physiotherapeutischer Anleitung sowie die flankierende regelmäßige Gelenkbeübung unter Zuhilfenahme einer Motorbewegungsschiene. In aller Regel schließt sich ein ca. 3-wöchiger REHA-Aufenthalt an. Bezüglich der postoperativen sportlichen Belastbarkeit gelten die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP)

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Prothesentypen

unikompartimentelle Prothese („Schlittenprothese“)
bikompartimentelle Prothese
(„Doppelschlitten / Totalendoprothese KTEP)
(Ausführung: Material / Fixation / Haltbarkeit / OP-Technik /
Nachbehandlung)

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Prothese und Sport

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DGSP-Empfehlungen

Fußchirurgie

Im Laufe des Lebens bilden sich durch anlagebedingte Veränderung der Biomechanik oder durch im Alter schwindende Muskelkräfte sehr häufig Fußdeformitäten (Fuß- und Zehenfehlstellungen) aus. Falls konservative Maßnahmen nicht mehr ausreichen, können operative Korrekturen durchgeführt werden. Diese Eingriffe können je nach operativem Aufwand ambulant oder auch stationär durchgeführt werden.

Vorfußchirurgie

Bei Fußproblemen behandelt operiert Dr. Matthias Piper sowohl X-Großzehen, ” Steif-Großzehen” (Arthrodese) als auch Krallen- und Hammerzehen sowie einen Mittelfußschmerz.

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Hallux valgus / „X-Großzehe“

je nach Ausmaß der Fehlstellung kommen verschiedene korrigierende Osteotomien (knöcherne Achskorrekturen) zur Anwendung: OP nach Chevron / SCARF / basisnahe Korrektur des 1. Mittelfußknochens ggfs. mit zusätzlicher Weichteilkorrektur

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Hallux rigidus / „ Steif-Großzehe“

Arthrodese / achskorrigierende Versteifung des Großzehengrundgelenks

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Krallen- und Hammerzehen

OP nach Hohmann / Arthrodesen (versteifende Fehlstellungskorrekturen) der kleinen Zehengelenke

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Metatarsalgie / Mittelfußschmerz

z.B. verkürzende Osteotomie der Mittelfußknochen nach Weil

Unsere Praxis ist in Esslingen und der Region eines der führenden Behandlungszentren für spezielle orthopädische Chirurgie.

Orthopädische Praxis Dr. med. Matthias Piper

Plochinger Str. 115
73730 Esslingen am Neckar

 

Telefon: 0711 373898
Telefax: 0711 88240319

MONTAG 08:00 - 12:00 
14:00 - 18:00 
DIENSTAG 08:00 - 12:00 
14:00 - 18:00 
MITTWOCH Operationstag
DONNERSTAG 08:00 - 12:00 
14:00 - 18:00* 
FREITAG 08:00 - 12:00 

*Privatsprechstunde